Übernachtung der Löwenkinder im Kindergarten

Am Freitag, 11.07.2014 war endlich die langersehnte Übernachtung im Kindergarten da. Die Vorschulkinder waren schon Wochen zuvor sehr aufgeregt und gespannt was sie erwarten würde. Tage vorher wurde überlegt, was alles mitgenommen werden musste und was sie alles unternehmen wollten. Ganz gespannt warteten sie ob es eine Nachtwanderung geben würde…

Wir, die Erzieherin Ines und Kinderpflegerin Sabrina erwarteten die Löwenkinder am Freitag um 17.00 Uhr an der Eingangstür. Dann wurden sie in Empfang genommen und ab da war “elternfreie Zone”.  Als alle 13 Vorschulkinder eingetroffen waren wurden sie herzlich zur Übernachtungsparty begrüßt und wir spielten Spiele. Beim lustigen “Kuscheltier raten” hatten wir die Aufgabe ein Kuscheltier dem jeweiligen Kind zuzuordnen. Das war gar nicht so leicht aber mit Hilfe der Kinder schafften wir es auch. Dann packten wir beim “Kofferspiel” gemeinsam unseren Koffer für die Übernachtung. Am Ende mussten wir uns 13 Dinge merken. Dabei rauchten die Köpfe. Die brauchten wieder Energie und weil auch die Bäuche zum knurren anfingen, machten wir uns auf den Weg in die Küche um unser Abendessen zuzubereiten. Jeder wurde mit einbezogen und jeder trug dazu bei, dass wir bald Essen konnten. Kleine Pizzateige wurden zu kunstvollen Gesichtern verziert. Die Kinder ließen es sich schmecken und anschließend gab es noch eine erfrischende Wassermelone als Nachspeise.

Nach der Stärkung gingen wir wieder in die Gruppe aber was lag da? Jemand war bei unserer Abwesenheit ins Gruppenzimmer gekommen und hat einen Briefumschlag auf den Teppich gelegt. Pit der Piratenjunge hinterließ uns eine Nachricht. Er hat für uns im Kindergarten einen Schatz versteckt. Wir sollten alle zusammen auf Schatzsuche gehen. (leider musste die Schatzsuche wegen des schlechten Wetters im Kindergarten stattfinden)

Wir mussten drei Bedingungen erfüllen: 1. Alle bleiben zusammen, 2. Nicht schreien und 3. Alle Lichter aus nur mit Taschenlampe

Dies war wichtig sonst kamen die “Seekobolde” und klauten den Schatz bevor wir ihn finden.

Es war eine abenteuerliche, aufregende Schatzsuche, die für manche eine richtige Mutprobe darstellte. Im Licht der Taschenlampen führten uns die Hinweise (Bilder von Orten) durch den ganzen Kindergarten. Schließlich führten uns die Hinweise bis zum Dachboden. Alle nahmen ihren Mut zusammen und so stiegen wir gemeinsam hinauf. Oben angekommen fanden die Löwenkinder gleich die schwere Schatztruhe, die mit einer “Eiskalten Überraschung” befüllt war. Jeder bekam ein Eis und schleckte es mit Genuss nach der aufregenden Schatzsuche. Aber sie war noch nicht ganz zu Ende, denn Pit der Piratenjunge hatte noch was im Bällebad versteckt – Die Gute-Nacht-Geschichte. Auch diese wurde gleich entdeckt und nach der Lösung des letzten Rätsel wurde auch dieses Geheimnis gelüftet. Es war ein Bilderbuch von Tieren die auch “Monsterjagd” gingen.

Erst machten sich aber alle Kinder fürs Bett  fertig. Das Schlaflager in der Turnhalle war bereits am Tag zuvor hergerichtet worden.

Dann kuschelten sie sich in ihre Schlafsäcke und Decken und hörten gespannt der Geschichte “Wir sind der Schrecken aller Monster” zu. Anfangs war es recht gruslig aber zum Schluß war es eine Geschichte mit einem lustigen Happy End. Danach war Schlafenszeit und nach anfänglicher Aufregung gab es doch bei den meisten Ermüdungserscheinungen und schließlich war um ca. 23.00 Uhr Nachtruhe. Ein langer aufregender Tag ging zu Ende. Und für einige war es das erste Mal dass sie außerhalb der Familie oder überhaupt woanders übernachtet haben.

Am nächsten Tag fand dann die Verabschiedungsfeier mit den Eltern statt. Alle Erzieher und Kinderpflegerinnen versammelten sich im Gruppenzimmer der Sonnengruppe und gestalteten eine schöne Feier für die Löwenkinder. Die nach dieser Nacht ein Stückchen “gewachsen” sind und “größer” geworden sind. Alle haben die Mutprobe “Übernachten” und Die “Schatzsuche” bestanden und deshalb gab es eine Urkunde und eine Medaille “Bester Schatzsucher” für jedes Kinde. Das Kindergartenpersonal gab den Kindern noch viele gute Wünsche auf ihrem weiteren Lebensweg mit. Dann wurden die selbstgestalteten Kalender und die Ordner, mit den gesammelten Werken ausgeteilt. Und anschließend wurden die Löwenkinder mit ihren Eltern verabschiedet.Bei manchen Kindern wusste man, dass sie vielleicht noch ein bisschen Schlaf nachholen werden. Nach dieser aufregenden und abenteuerlichen Übernachtung

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Ausflug der Löwenkinder ins Freilandmuseum Neusath-Perschen

 

Am 01.07.2014 machten alle Vorschulkinder des kath. und ev. Kindergartens Floß und die Vorschulkinder des Kindergartens Flossenbürg einen Ausflug mit dem Bus ins Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath-Perschen (Landkreis Schwandorf) . Es bietet eine erlebnisreiche Zeitreise in das Leben und Arbeiten der Menschen in der Oberpfalz in den letzten 300 Jahren. Die Kinder hatten die Möglichkeit einen kleinen Einblick ins ländliche Leben von früher zu bekommen. Das interessanteste des Ausflugs war aber der geplante Kurs  “Unkraut, mmh das schmeckt”. Die Kinder wurden in 2 Gruppen zu je 17 Teilnehmern aufgeteilt und dann ging es los. Die erste Gruppe durfte mit der Kursleiterin Fr. Astrid Knab mitgehen, während sich die zweite Gruppe im Freilandmuseum umschaute. Der Wechsel fand nach 1,5 Stunden statt.

Die Kinder gingen gemeinsam auf Entdeckungsreise sahen und  schmeckten, welche “Unkräuter” es gibt. Fr. Knab fing gleich mit der Brennnessel an oder doch die Taubnessel?. Wir lernten den Unterschied kennen und sie zeigte uns sogar einen Trick wie wir die Brennnessel anfassen können, ohne dass sie uns weh tut. Die Kinder lernten verschiedene Kräuter und Blüten kennen und Fr. Knab erzählte ihnen welche Heilwirkung ihnen nachgesagt wird. Da gibt es den Spitzwegerich aus dem man einen Hustensaft herstellen kann oder das Johanniskraut,aus dem sich ein violettes Öl zubereiten lässt. Anschließend durften die Kinder selbst auf Kräutersuche gehen und so sammelten sie für die spätere Kostprobe fleißig verschiedene Kräuter und Blüten, wie  z.B. Thymian, wilder Majoran, Schafgarbe, Gänseblümchen. Das Highlight war die Verarbeitung und Verköstigung der gesammelten Pflanzen. Wir stellten Kräuterbutter, Kräuter- und süßen Blütenquark her und ließen es uns auf kleinen Brotschnitten schmecken. Für einige war es ein neues Geschmackserlebnis und vielleicht werden die Kinder es auch mal zuhause ausprobieren.  Es ist sicher eine gesündere Alternative zu den herkömmlichen Brotaufstrichen  und sie ist auch noch kostenlos man muss sie nur suchen gehen…

Wir möchten uns für den erfahrungsreichen Ausflug bedanken v. a. der Raiffeisenbank Floß die uns diesen Ausflug mit ermöglicht hat.

Die Buskosten und der Eintritt wurden von ihr übernommen. Wir sagen herzlichen Dank.

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Aufführung des Kindergartens zum Pfarrfest der kath. Pfarrgemeinde St. Johannes

 “Ein Vogel wollte Hochzeit machen kennt ihr die Geschichte…”

Die Kinder führten dieses Jahr die bekannte “ Vogelhochzeit” von Rolf Zuckowski auf. Trotz des schlechten Wetters ließen es sich die Kinder nicht nehmen ihr Bestes zu geben. Aufgrund der Witterung entschied man sich das Pfarrfest ins Pfarrheim zu verlegen. Die rund 60 Kinder ernteten viel Applaus und das Publikum verlangte sogar eine Zugabe.

Ohne Ausnahme waren sie alle in bunten und  selbstgebastelten Kostümen aufgetreten. Dieses farbenprächtige Bild vermittelte allein schon einen festlichen und fröhlichen Eindruck. Dieser setzte sich während der Aufführung des Spiels fort.

“Ein Vogelmännchen, das lange allein umhergeflogen war, saß auf dem Baum um sich auszuruhen. Es hatte sich schon oft vorgestellt, wie schön es wäre nicht immer so allein zu sein…”, so begann die Geschichte.  Das Vogelmännchen sang so laut bis sich ein Weibchen zu ihm setzte. Sie waren verliebt und gründeten eine neue Familie. Als das Vogelbaby da war und flügge wurde winkten ihm die Eltern noch lange nach. Das Spiel wurde mit Gesangsstücken und Bewegungen der Kinder untermalt.  Der Auftritt glänzte durch großartige Solosänger/-sängerinnen und ein schönes Bühnenbild mit selbstgebastelten Eiern und Nestern.

Die Schlaufüchse und Bärenkinder zeigten ihr tänzerisches Können und bewegten sich zu “Vöglein, Vöglein tanz mit mir” und “Immer wenn ein Vogelbaby größer wird”. Selbst die “ Kleinsten” waren in einem großen Vogelnest aus Kissen mit dabei und sangen mit.

Die Leitung Agnes Schwarzmeier bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, darunter dem gesamten Team des Kindergartens und Marion Elling, die für die musikalische Begleitung zuständig war.

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Ausflug zum Wild- und Freizeitpark Höllohe

Am Freitag, den 30.05. 2014 fand unser alljährlicher Ausflug der  Vorschulkinder des katholischen und evangelischen Kindergartens statt. Unser Ziel ist es, dass sich die zukünftigen Klassenkameraden beider Kindergärten näher kennenlernen und sich ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln kann.

Um 8.15 Uhr ging die Fahrt mit dem großen Bus los. Die Kinder waren sehr gespannt und aufgeregt, was sie erwarten wird. Auf der Autobahn ging die ca. einstündige Hinfahrt schnell vorbei dann kamen wir im Wildpark Höllohe nähe Teublitz (Landkreis Schwandorf) an.

Zuerst schauten wir uns “das Leben am und im Weiher” an. Wir erblickten Störche, Enten, Fische und Wasserläufer.

Nach einer ausgiebigen Brotzeit waren wir gestärkt für den Spaziergang um den See. Dort begegneten wir vielen verschiedenen Tieren. Los ging es mit den Fasanenarten und Pfauen. Wir sahen die sprechende Krähe nur die Eule versteckte sich, sie ist ja nachtaktiv. Weiter ging es zum Wildschweingehege. Die Tiere waren sehr gut im Dickicht und unter den Bäumen getarnt. Wir hatten große Mühe sie zu entdecken. Eine kleine Wildschweinfamilie gab es auch. Unser nächstes Ziel waren die Ziegen und Schafe. Auf diesem Gelände durften wir diese Tiere füttern. Es machte uns viel Spaß und es hat immer so gekitzelt wenn die Tiere mit ihren Zungen unsere Hände abschleckten. Für manche war es eine kleine Mutprobe die mit Futter ausgestreckte Hand ins Gehege zu stecken aber danach machte es ihnen nichts mehr aus und sie wollten weiter füttern.

Nachdem wir fast alles verbraucht hatten, gingen wir weiter und wir entdeckten einen großen Spielplatz. Voll Aufregung stürzten wir uns ins Spielabenteuer. Es wurde das Klettergerüst erklommen, das Karussell drehte sich schnell und wir schaukelten hoch in die Luft. Die ersten Kontakte entstanden zu den evangelischen Vorschulkindern. Das viele Schaukeln, Wippen und Klettern machte uns sehr hungrig und wir wanderten zurück zum Brotzeitplatz. Dort aßen und tranken wir unsere mitgebrachte Brotzeit und danach gab es für jeden ein Eis.

Da wir noch Zeit und Futter übrig hatten, gingen wir nochmal zu den Rehen. Dort gab es sogar einen jungen Rehbock der sich von uns das Geweih streicheln ließ. Es war erstaunlich, wie weich es war und sehr warm.

Als Erinnerung an diesen Tag machten wir noch ein Gruppenfoto und danach traten wir die Heimreise an.

Es war ein sehr schöner, aufregender und spannender Tag und wir freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Aktion.

Danke an allen, die uns diesen Tag ermöglicht haben.

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Große Osterüberraschung im Kindergarten

Am Donnerstag, den 10.04. kamen die “Osterfrauen” mit einem großen Osterkorb, gefüllt mit gefärbten Eiern und Schokolade. Die Vertreter der Frauen-Union Floß Rita Rosner, Annelie Lindner und Elfriede Böhm überreichten den Korb den Kindergarten Kindern. Mit großen Augen bestaunten sie den prallgefüllten Korb der Osterfrauen, die im “Auftrag des Osterhasen “ vorbeikamen. Als Dankeschön sangen die Kinder zwei Lieder “Danke du hast auch an mich gedacht” und “Einfach spitze”, die Mäusekinder bedankten sich mit einem Hasen- Fingerspiel. Seit über 20 Jahren beschenkt die Frauen-Union die Kinder des Kindergartens und bereitet den Kindern damit eine große Freude.

Wir sagen ein herzliches Vergelt´s Gott.

 

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Aufräumaktion mit den Kindergarteneltern

Auch in diesem Jahr starteten wir die alljährliche Frühjahrsaktion “Aufräumtag im Garten”. Viele zahlreiche Helfer und Helferinnen trafen sich am Samstag, den 05.04.2014 um den Außenbereich und Garten des Kindergartens frühlingsfit zu machen. Es wurde fleißig das Laub und Unkraut entfernt. Der Gartenzaun wurde repariert und auch unser Spielhaus bekam ein neues Dach. Die Mamas und Papas sowie das Kindergartenpersonal zeigten große Einsatzbereitschaft und waren motiviert sodass die Arbeit in wenigen Stunden geschafft war.

Wir möchten uns herzlich bei den Eltern  für ihr Engagement und ihren Einsatz beim diesjährigen Aufräumtag bedanken. Nur durch ihre Mithilfe haben wir wieder unseren Außenbereich auf Vordermann gebracht.

Wir freuen uns wenn wir solch motivierte und engagierte Eltern in unserer Einrichtung begrüßen dürfen.

 

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Unsere Waldtage 2014

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„Lass deine Augen offen sein,

geschlossen deinen Mund

und wandle still,

so werden dir

geheime Dinge kund. “

von Herrmann Löns

Ein besonderes Highlight in unserer Einrichtung sind die Waldtage mit den Vorschulkindern. Jedes Jahr im Frühjahr fahren wir (meist Erzieherin und Kinderpflegerin) mit den “Löwenkindern”  in ein Waldgebiet nähe des Rumpelbaches (nähe Flossenbürg). Der Wald ist ein wichtiger Erfahrungsraum für Kinder. Er ist Abenteuerspielplatz und bietet intensive Naturerlebnisse. Er lädt zum Entdecken und Forschen ein aber auch um Ruhe und Stille zu erfahren. An den Waldtagen werden die Kinder mit Situationen konfrontiert, die für sie ungewohnt oder sogar neu sind. Es gibt kein vorgefertigtes Spielzeug stattdessen müssen sie ihre Fantasie und ihre Ideen selbst mit einbringen. Ein steil abfallender Hang, im Weg liegende Äste oder auch der unebene Waldboden fordern die Kinder heraus. Das Sozialverhalten und der Gemeinschaftssinn werden positiv beeinflusst ebenso wird Selbstvertrauen entwickelt.

Am 01.04.2014 war es für die 14 Löwenkinder (Vorschulkinder) aus der Regenbogen – und Sonnengruppe soweit. Wir haben uns auf vielfältige Weise darauf vorbereitet ( Bilderbücher, mögliche Gefahren hinweisen, Waldregeln erarbeiten). Mit der Unterstützung von einigen Kindergarteneltern fuhren wir zum Waldgebiet “Rumpelbach”. Dann hieß es erst einmal Rucksack auf den Rücken und wir wanderten zu unserem Waldstück. Wir besprachen die verschiedenen Zonen in denen sie sich aufhalten dürfen und dann wiederholten wir nochmal unsere Waldregeln. Der gleichbleibende Ablauf der Waldtage wurde ihnen erklärt (Morgenkreis, Freispiel, Brotzeit, Angebote wie Naturspiele, Waldfühlungen, bildnerisches Gestalten mit Naturmaterial, Abschlusskreis) .

Anschließend ging es gleich mit dem Entdecken und Erforschen los. Die “Alten Baumhütten” vom letzten Jahr mussten renoviert werden. Es wurden schwere Äste und Zweige angeschleppt. Die Kinder legten Bodenbilder mit Ästen, Moos und Tannenzapfen. Andere bauten eine Zwergenburg. Sie versuchten auf langen umgefallenen Baumstämmen zu balancieren. Jedes Kind durfte sich seinen Baum aussuchen. Diesen Baumfreund begrüssten und schmückten sie. Zum Abschluss durfte auch jeder auf einen Jägerhochsitz klettern. Die Höhe war aufregend und der Überblick war spannend.

Am zweiten Tag besuchte uns der Förster. Herr Höllerer von der Forstdienststelle Floß. Er erzählte uns spannendes über die Tiere, die im Wald leben. Wir bestaunten einen echten Wildschweinzahn, ein Reh- und Hirschgeweih. Herr Höllerer spielte mit uns auch ein “Waldmemory”. Wir erfuhren dass die Fichte und die Buche, die am meisten vorkommenden Waldbäume sind und was einzelne Waldtiere fressen.

Am dritten Tag erkundeten wir den “Rumpelbach”. Tannenzapfen – Weitwurf über den Bach wurde gespielt oder wir balancierten über die Wackelbrücke. Für manche Kinder war dies eine richtige Mutprobe. Wir waren auch echte Waldarbeiter. Wir versuchten lange Äste mit einer Säge zu kürzen. Dabei stellten wir fest, dass es gar nicht so einfach ist zu sägen. Zum Abschluss unseres dritten Tages machten wir einen kleinen Waldspaziergang.

Am letzten Tag begrüßte uns am morgen ein Hase der vorbeihoppelte. Wir wurden auch zu richtigen “Bergsteigern”. Wir stiegen einen steilen Hang hinauf und wurden mit einer tollen Aussicht und einem sonnigen Platz belohnt. Wir genossen die Ruhe und hörten dem Specht beim Klopfen zu. Als wir wieder runtergingen entdeckten wir einen seltsam langen Wurm im Gras – eine Blindschleiche. Wir fanden es schön dass wir auch echte Waldtiere sehen konnten.

Die Waldtage haben uns sehr viel Freude bereitet. Wir haben viele neue Erfahrungen sammeln können und durften einiges Ausprobieren. Die Zeit ist leider viel zu schnell vergangen und wir wären gern noch länger geblieben. Für uns waren es sehr schöne Tage die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden. Danke an alle die mitgewirkt haben, dass wir so aufregende und spannende Waldtage erlebt haben.

Einige Waldeindrücke

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